Kapitel 12

Vampire Lore

verfasst: 13.08.2019

Meeresrauschen. Mövenschreie. Sonne. Wind. Sie war wieder am Strand? Mit einem seltsamen Gefühl der Erleichterung und einer gewissen Vorfreude, schaute sie sich nach Igor und seinem Besitzer um. Aber leider schien sie alleine zu sein. Keine verrückteKatzenlady und auch von Lucas mit seinem Pfahl war nichts zu sehen, zum Glück! Aber das Meer dass so ruhig vor ihr lag, hatte eine komische Anziehungskraft. Plötzlich verspürte Dakaria den dringenden Wunsch ins Wasser zu gehen. Zu schwimmen!

Also lief sie los. Sie rannte samt Kleid ins Wasser bis es ihr zum Bauch ging und stürzte sich kopfüber in eine heranrollende Welle. Die Kälte war belebend. Vor Glück strotzend schwamm sie ein paar Züge, bis sie mit Schrecken feststellen musste, dass sich das grünblaue Wasser blutrot gefärbt hatte. Panik kam in ihr auf, als sie sich hektisch um die eigene Achse drehte. Der ganze Ozean war auf einmal rot! Eine Welle klatschte ihr ins Gesicht. Sie schluckte Wasser, bemerkte jedoch rasch, dass es Blut war! Sie würgte. Dann spürte sie, dass sie zu sinken begann. Sie strampelte verzweifelt und schluckte dabei nur noch mehr. Nun drohte sie unterzugehen, zu ertrinken… im Blut…

Dakaria schreckte aus ihrem komatösen Schlaf auf. Verwirrt sah sich um, ihr Atem ging stossweise. Das Meer war verschwunden. Aber das Blut, es war noch da. Es klebte sprichwörtlich an ihren Händen. Ausgetrocknet, viel mehr schwarz als rot. Sie lag auf ihrem Bett. Angezogen. Das Zimmer war dunkel und stickig. Die Vorhänge zugezogen. Sie konnte sich nicht orientieren. War es Nacht? War es Tag? Wie lange hatte sie geschlafen? Wie war sie hierhergekommen? Sie konnte sich nicht erinnern. Das letzte woran sie sich erinnerte, war Veronicas bleiches, todtrauriges Gesicht. An ihr bitterliches Weinen, als Daka sie aus ihrem Leben gestrichen hatte. Die junge Vampirin hielt einen Moment inne, versuchte gleichmässig zu atmen. Ihr ging es nicht gut. Sie fühlte sich schwach und ausgezerrt. In ihrem Mund befand sich keine Zunge mehr, sondern nur noch ein ausgedörrter Fetzen der sich nach ein paar Tropfen Plasma sehnte. Erneut blickte sie auf ihre blutverschmierten Hände, verdammt… was war passiert?

Dakaria schloss die Augen, versuchte sich ins Gedächtnis zurückzurufen was in den letzten Stunden… oder Tagen geschehen war. Ihr stockte der Atem und es war, als setzte auch ihr Herzschlag aus. Da war dieser Campingplatz. Ein halbes Dutzend Sims. Ihr Geschrei. Ihr Geflehe. Weisser Schnee der sich nach und nach blutrot färbte. Dann, unheimliche Stille. Die Vampirin riss die Augen auf. Ihr war so übel, wäre ihr Magen nicht leer, hätte sie sich auf der Stelle erbrochen. Stattdessen machte sie nur ein paar Würgegeräusche. „Das ist ja mal ne Begrüssung!“

Jamila stand plötzlich in der Tür, „warum gehst du seit Tagen nicht an dein verdammtes Handy?! Und wieso… OM(F)G!“ beim elenden Anblick ihrer Freundin, verschlug es ihr glatt die Sprache. „Was ist denn mit dir passiert?!“ platzte es dann aus der erstarrten Simin heraus. Dakaria versuchte aus dem Bett zu steigen. Ihre Beine jedoch gaben nach, sie knickte ein und fiel auf die Knie.

„Damn Daka! Was zur Hölle ist in Willow Creek vorgefallen?!“ ermittelte Jamila nervös, nachdem Daka dankbar von ihrem Arm trinken durfte und wieder halbwegs aufrecht stehen konnte.

Energisch schritt Jamila durchs Schlafzimmer, riss alle Vorhänge auf und öffnete die Fenster. Grelles Sonnenlicht flutete den Raum und nahm der Vampirin für einen Moment die komplette Sicht. „Du hast doch nicht…?!“ Dakaria blinzelte, obwohl sie Jamila erst nicht sehen konnte, spürte sie förmlich wie ihr Blick sie durchbohrte. „Nein… natürlich nicht.“ kam es nur schwer aus ihrer Kehle, ihr Mageninhalt drängte nach oben.

Wie konnte ihre Freundin nur sowas von ihr denken? Jamila atmete hörbar aus und ihr Gesicht entspannte sich etwas, trotzdem zeigte sie auf das verkrustete Blut an Dakas Händen und an ihrem Mund: „und von wem ist das?!“ Schmerzhaft kamen die Erinnerungen des Massakers an jenem Morgen wieder in Dakaria hoch. Wenigstens hatte sie noch sowas wie ein Gewissen. „Ich…“„Nee stop!“ unterbrach die Kurzhaarige und hob beide Arme in einer wilden Geste, „ich glaub ich will das lieber gar nicht wissen!“

Daraufhin wurde Dakaria von ihrer BF aus dem Zimmer und durch die kleine Stube geschubst. Die Vampirin liess einfach mit sich machen. Sie hatte ohnehin nicht die Energie sich zu wehren. Nichts hatte sich verändert, seit Elles und Marcels Besuch vor einigen Tagen. Die Scherben des zerschlagenen Wandspiegels gegen den sie geknallt war, lagen immer noch am Boden, sowie die Holzsplitter der zerbrochenen Kommode, auf die sie gefallen war. Mittlerweile zierten auch bunte Laubblätter das Wohnzimmer, welche der Herbstwind durch die fehlende Tür die sie durchbrochen- geweht hatte.

Zufällig fiel Dakaria auf dem Bestelltisch vor dem Sofa ein Geschenk auf, doch sie kam gar nicht dazu einen näheren Blick darauf zu werfen, da sie von Jamila geradezu ins Badezimmer geschmissen wurde. „So Fräulein, du machst dich jetzt sauber!“ Entschlossen drehte die Simin den Hahn voll auf und drückte mit furzenden Geräuschen den halben Inhalt der Seifentube in die Wanne. Aufdringlicher, blumiger Duft kitzelte Dakas Nase. Der Geruch war so stark dass ihr beinahe schwindelig wurde. Sie wollte Jamila noch wegen dem Präsent ansprechen, doch diese schlug ihr beim rausgehen einfach die Tür vor der Nase zu.

Nachdem sie sich an den penetranten Blumengeruch gewöhnt hatte, genoss sie das heisse Bad. Es was so angenehm und entspannend, dass die Vampirin beinahe eingeschlafen wäre, wäre Jamila nicht einfach so ins Badezimmer geplatzt. „Spinnst du?!“ entsetze sich Daka die plötzlich Kerzengerade in der Wanne stand und mit glühenden Wangen verruchte zu verdecken, was es zu verdecken gab, „kannst du nicht anklopfen?!“„Ach stell dich doch nicht so an, wegen den kleinen Mückenstichen!“ zwinkernd warf die Dunkle der Bleichen ein Handtuch zu, „na wenigstens hast du wieder etwas Farbe im Gesicht!“

Wenig später sass Daka an der Kücheninsel und nippte an ihrem mittlerweile lauwarmen Kaffe, während Jamila im Hintergrund herumwuselte und Laub und Scherben aufsammelte. Natürlich wollte sie wissen wie es bei Dakas „Eltern“ gelaufen ist. Den Vorfall mit der Haushälterin verschwieg Dakaria, aber vom Streit und ihrer aktuellen Gemütsverfassung berichtete sie ihr ausführlich.

Auf Jamilas Reaktion war sie jedoch nicht vorbereitet. Hatte sie von ihrer besten Freundin doch Verständnis erwartet, stattdessen: „Ey, wenn ich nicht die Hände voller Scherben hätte, würde ich dir jetzt direkt eine klatschen!“ Die Vampirin verschluckte sich so sehr, dass sie ihr Getränk über die Ablage spukte und lautstark husten musste. Fluchend schmetterte die Dunkelhäutige die Scherben in den Eimer, zog sich mit einer brüsken Bewegung einen Stuhl heran und setzte sich neben die Brünette: „Was laberst du da für ne Scheisse zusammen! Hörst du dir eigentlich selber zu?!“

„Wieso… was meinst du?“ fragte Daka verdutzt. „Ich kann dir genau sagen was sich jetzt für dich verändert. Nämlich nichts. Gar nichts! DU bist immer noch die GLEICHE. Du hast immer noch deine beiden Flohschleudern, deine schäbige Hütte und deinen Tiersalon. Und das allerwichtigste: MOI!“

Veronica und ihr Macker sind nicht deine leiblichen Eltern, so what?! Sie haben dir doch aber deine vollen Windeln gewechselt, dir den Arsch abgewischt, dir das Maul gestopft und anschliessend deine Kotze aufgewischt! Und Veronica liebt dich wie ihr eigen Fleisch und Blut, verdammte Scheisse! Und was machst du, du undankbares Gör?!“

Jamila holte Luft, die Gelegenheit für die völlig verdatterte Brünette endlich auch mal was zu sagen, obwohl sie erst rumstammelte und einige Anläufe brauchte: „A-aber… sie haben mich angelogen!“„Sie haben dich nicht angelogen, sie haben dir nur nichts gesagt!“„Das kommt doch aufs Gleiche raus!“„So ein Bullshit!“ Dakaria fühlte Schmerz, bittere Enttäuschung und zum ersten Mal auch sowas wie Reue in sich aufsteigen.

„Ich will darüber nicht mehr reden!“ knurrte sie eingeschnappt, schob mit einer ebenso brüsken Bewegung den Stuhl zurück und stand auf. Mit noch schwankendem Gag ging sie hinüber zum Beistelltisch, auf dem das Geschenk lag. „Was ist das?!“„Das lag draussen vor der nicht mehr vorhandenen Tür.“ Jamila trat mit Schulterzucken heran und liess sich grinsend aufs Sofa plumpsen: „Väterchen Frost ist heuer aber früh dran!“

Auch Daka liess sich neben sie nieder, ohne den Blick von der bunt verpackten Schachtel ohne Absender zu nehmen, „was ist da wohl drin?“„Vielleicht ja wieder Hundekacke? Come on! Mach endlich auf!“

„Seriously? Alte Bücher? Wie lame ist das denn!“ stöhnte Jamila enttäuscht auf.

Doch Dakarias Herz machte einen Salto, denn, es waren nicht irgendwelche alten Bücher, es waren Fähigkeitenbücher. Vampirenzyklopädie Band 1 – 3! Vor Begeisterung klatschte die Brünette ind die Hände.

Auch ein Zettel befand sich noch auf dem Kistenboden, mit den Worten: Viel Spass beim Lernen! Dag Dag, Marcel. P.S. Sorry wegen dem Genickbruch! (㇏( ‾︻‾ )ノ)

„Marcel? Der hote, zungenlose Vamp mit den Rastas? Wieso hat der BlödSim denn seine Nummer nicht hinterlassen, damn it?!“ ärgerte sich Jamila. „Ja, das ist blöd…“ gab Daka zu, „wen soll ich denn ansprechen wenn ich Fragen habe oder Hilfe benötige?“

„Doch nicht wegen dämlichen Büchern Daka!“ entgegnete ihre BF mit einem genervten Augenrollen, „ich wollte seine Nummer um ihn zu daten!“


Weitere Tage vergingen, in denen Dakaria ihr Grundstück nicht verlassen hatte. Nachts fand sie keinen Schlaf. Jedes Mal wenn sie die Augen zu machte, sah sie entweder die Haushälterin Marta vor sich oder es tauchten Szenen vom Gemetzel auf dem Campingplatz auf. Tagsüber konnte sie sich nur schwer aufraffen um überhaupt aus dem Bett zu kommen.

Dakaria wollte gar nicht daran denken, wie viele Kunden ihr wohl schon abgesprungen sind, da ihre Tierpraxis schon seit über 1 Woche geschlossen ist. Aber die letzten Ereignisse und die Tatsache dass sie adoptiert wurde, lagen ihr schwer im Magen, so dass an Arbeiten nicht zu denken war.

Die Lernerei lenkte sie Glücklicherweise ab. Dakaria lernte schnell und so dauerte es nicht lange, bis sie die ersten Vampirstärken freischalten konnte. Ihr neues Können auszuprobieren machte ihr grossen Spass.

Alles war so neu und aufregend für die junge, noch unerfahrene Vampirin.

Jamila kam täglich vorbei um nach ihr zu sehen und sie zu füttern, wie auch heute Abend, doch:

„DAKA!“

Was denn?“

„Holy crap! Das ist ja… ich mein… shit…“ mit zweifelnd gekrauster Stirn sah die Simin die halluzinierende Handwerkerin an, die heute eigentlich nur vor beigekommen war, um Dakaria eine neue Tür einzubauen.

„Keine Sorge Jamila, sie spürt nichts und kann sich danach auch nicht daran erinnern.“„Die Glückliche! Und hast du auch vor das bei mir zu machen?“„Vielleicht… wenn du mir mal wieder auf die Nerven gehst.“ scherzte die Vampirin und stiess ihre Freundin mit dem Ellenbogen neckisch in die Seite.

„Nee Süsse!“ Jamila haute der strebsamen Brünetten auf die Finger, als beide sich auf dem Sofa niederliessen und Daka sich gerade einer der Vampirbände nehmen wollte. „Lass uns heute Abend ausgehen und richtig heftig einen drauf machen!“ drängte sie mit vollem Mund. Doch die Vampirin lehnte höflich ab, wollte sie doch noch etwas lernen und nachher ins Bett, damit sie morgen fit ist, wenn sie endlich wieder die Praxis öffnete.

Aber Jamila gab nicht nach, schliesslich hatte sie einen Fresszettel an den „Tiersalon“ geklebt: Wegen zu geschlossen. Zudem verstand sie überhaupt nicht, weshalb Daka so aufs Lernen fixiert war. Wofür benötigte sie den ganzen Scheiss? „Meinst du ich will bis in alle Ewigkeit mit Sonnenschirm herumlaufen? Ich muss so schnell wie möglich die Sonnenresistenz freischalten! Apropos Schirm, weisst du wo meiner ist?“ Die Simin verneinte schmatzend. „Komisch… er kann sich doch nicht einfach so in Luft auflösen?“„Der war eh hässlich. Sei froh bist du ihn los.“  

Es war aber nicht nur die Sonnenresistenz die Dakaria reizte. Es gab da noch mehr Fähigkeiten die ihr bald von Nutzen sein würden. Dafür musste sie aber erst den Rang der Grossmeistervampirin erreichen. Dann, endlich, würde sie zu diesem geheimnisvollen Forgotten Hollow reisen können. Sie wusste auch schon ganz genau wie und mit wessen Hilfe sie das anstellen würde…

„Grossmeister… was? Forgotten… wo?“ holte sie Jamila aus ihrer Träumerei und sah sie mit einem dümmlichen Gesichtsausdruck an. „Warum willst du nach Forgotten… was auch immer reisen?“„Meine Mutter war dort irgendwie eine Anführerin, dort muss es also noch mehr Vampire geben. Vielleicht kann ich sogar Elle aufspüren und…“„wozu?“ fiel Jamila ihr ins Wort, „wozu Daka? Ich versteh dich echt nicht. Warum interessiert dich das alles plötzlich? Lass es doch einfach gut sein. Dein Leben ist doch toll so wie es ist und das mit deinen „Eltern“, das renkt sich irgendwann wieder ein, ganz bestimmt. Warum willst du jetzt alles auf Teufel komm raus hinschmeissen? Deine richtige Mum ist tot, was willst du also dort?“

„Erstens will ich das Wort Eltern nicht mehr hören!“ schnaubte die junge Vampirin mit einem unangenehmen Ziehen in der Brust, „zweitens, was soll die blöde Frage?! Ich muss doch erfahren wo ich herkomme! Ich muss herausfinden wer mein Vater ist und ob ich noch Geschwister oder Verwandte habe! Warum ich weggegeben wurde! Was damals passiert ist!“ Dakaria versuchte ihren Ton etwas zu mässigen, bevor sie hinzufügte: „Kannst du das wirklich nicht verstehen, Jamila?!“

„Doch… klar… aber hast du denn keinen Schiss vor der Wahrheit? Dass du… was weiss ich…. irgendwie… enttäuscht wirst?“

Natürlich hatte sie das. Aber sie musste es in Kauf nehmen. Sie musste Antworten auf ihre Fragen haben, sonst würde sie niemals Frieden finden. „Wenn du meinst.“ seufzte Jamila wenig überzeugt, stellte die Schüssel hin und stand auf, „aber pass auf dich auf ja? Und mach bloss keinen Scheiss!“ sie wechselte zu ihrer Winterkleidung und lief zum Ausgang, wo jetzt endlich wieder eine Tür eingebaut war. Bevor sie jedoch den Griff berühren konnte, war Daka vampirisch neben ihr erschienen. „Danke.“ sagte sie und schaute der Simin ehrlich gerührt in die Augen, bevor sie ihre Arme ausbreitete und sie fest an sich drückte, „danke dass du die letzten Tage für mich da warst.“

„Aww Süsse, dafür sind BFF‘s doch da, oder?!“ Jamila erwiderte die Umarmung für einen kurzen Augenblick genauso gerührt, bevor sie sich dann vorsichtig von Dakaria löste, „und jetzt hör auf damit, sonst fang ich gleich an zu heulen.“

Nachdem ihre beste Freundin gegangen war, entschied sich die Vampirin allerdings weder fürs Lernen, noch fürs zu Bett gehen. Sie würde diese Nacht sowieso wieder kein Auge zumachen. Stattdessen bewaffnete sie sich mit Tiermedizin und Leckerlis und machte sich auf den Weg nach Brindleton Bay zum Leuchtturm. Es war bereits nach 23 Uhr und die Fähre hatte ihren Dienst längst eingestellt. Doch dies hinderte die Vampirin seit neuestem nicht im geringsten auf die Insel zu gelangen:

Dort, auf dem alten, verlassenen Tierfriedhof tummeln sich immer viele kranke und hungrige Streuner, um die sie sich mehrmals die Woche kümmerte. Die Tiere kannten sie bereits und warteten für gewöhnlich immer schon vorfreudig auf die Tierärztin. Doch diesmal war es anders.

Erst konnte sie kein einziges Tier entdecken, schliesslich fand sie einige Katzen im Gebüsch. Doch egal wie sehr sie sich bemühte, sie konnte die Miezen einfach nicht hervorlocken. Waren sie etwa beleidigt, nur weil Dakaria jetzt ein paar Tage nicht aufgekreuzt war?

Allmählich beschlich die ratlose Brünette jedoch ein merkwürdiges Gefühl. Als wäre da jemand, der sie beobachtete…

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