Kapitel 18

WARNHINWEIS
Dieser Text enthält sensible Inhalte

Katerina

verfasst: 05.01.2020

Als es vollbracht war, verspürte Dakaria einen Anflug von Schwindel und es war ihr, als könnten ihre Beine sie nicht mehr tragen. Ihr wurde schwarz vor Augen. Sie taumelte zur Seite und klammerte sich am Sessel fest. Die Aktion hatte ihre Energie fast vollständig ausgeschöpft, es dauerte eine Weile bis ihre Sicht wieder klar wurde und sie sich aufrichten konnte. Gespannt schaute sie zu Lucas rüber. Er stand da wie versteinert, die Lieder fest zusammengepresst. „Lucas?“ sprach sie ihn leise an.

Seine Augen öffneten sich. Sein Gesicht war eine undurchdringliche Maske. Sie fand darin nichts, was sie einschätzen konnte. Was ging in ihm vor? Hatte es geklappt? Langsam, als wäre er aus einem tiefen Schlaf erwacht, sah er sich um. Schliesslich blieb sein Blick erschrocken an Daka haften, „d-du..?“

Er brach ab, als sich sowas wie Panik auf seinem weissen Gesicht ausgebreitet hatte. „Katy!“ stiess er noch aus, ehe er auf dem Absatz kehrt machte und wie ein Gejagter die Treppe hoch hechtete. Die Vampirin überwand die Treppe nicht mal halb so schnell. Ihr war noch immer schummrig und sie musste sich überall abstützen. Schwer atmend stolperte sie in sein Schlafzimmer. Lucas stand mit dem Rücken zu ihr gedreht auf der anderen Seite des Bettes.

„Sie ist weg…“ flüsterte er, „Katy ist weg!“ Dakaria konnte im Spiegel sein Gesicht sehen. Es war zu einer einzigen qualvollen Fratze verzogen. Seine blauen Augen waren glasig geworden. „Sie hat alles mitgenommen… nichts erinnert hier mehr an sie… es ist… als hätte es sie… nie gegeben…“ Im nächsten Moment sank er auf die Knie, er keuchte und die Hand war auf sein Herz gepresst.

Trotz ihres mangels an Kraft, war es Dakaria gelungen, den völlig Zusammengebrochenen aufs Bett zu hieven. Lucas war zunächst nicht ansprechbar, wirkte wie weggetreten und völlig apathisch. Er kauerte einfach auf seinem Platz und starrte ins Leere. Irgendwann setzte sie sich neben ihn. Dankbar, denn, sie fühlte sich wie vom Laster überfahren. Zwar rechnete sie nicht mit einer Antwort, aber wollte trotzdem von ihm wissen: „Wer ist Katy?“„Katerina…“ Die Stimme war von Traurigkeit und schmerzhaften Erinnerungen geprägt, „auf dem Foto… das ist meine Verlobte. Meine Katy.“ Er drückte seinen Kopf auf die Brust, damit Daka seine stummen Tränen nicht sehen konnte. „Sie haben sie mir weggenommen.“„Wer?“ Er blieb still.

Nur seine Miene zeigte eine Regung, sie hatte sich verändert. Der Sim strahlte plötzlich Wut aus, aber die Brünette blieb beharrlich: „Lucas, wer hat sie dir weggenommen?“ „Diese Monster… Vampire.“ Das letzte Wort spuckte er nur so aus, als wäre es ein ausgekauter Kaugummi. Sie musste sofort an Elle und Marcel denken. Was nur haben sie dieser Simin angetan? Lucas sprang so plötzlich vom Bett auf, als hätte ihn etwas in den Hintern gezwickt und schien jetzt richtig sauer: „Katy sie… sie hat mich alles vergessen lassen!“ rief er aufgebracht und stampfte mit dem Fuss auf, „sie hat mir all die schönen Erinnerungen genommen! Alles was wir je hatten… einfach… gelöscht!“

„Katy?“ widerholte Daka erstaunt.

„Katerina hat dir das Gedächtnis gelöscht?“ ächzend zwang sie sich auf die Beine, „aber… dann ist sie ja auch ein…“„Vampir?!“ wieder nur pure Verachtung in seinem Tonfall, „ja… meine Katy gehört auch zu deiner Gott- und Herzlosen Spezies!“ Das Gesicht, finster wie die Nacht und die Augen die sie provokativ anblitzten… Dakaria erwartete schon, dass er jeden Augenblick einen Pflock aus seinem Inventar holen würde um sie damit kalt zu machen! Genau wie in ihrer Vision! Und wahrscheinlich wäre sie nicht einmal in der Lage sich zu wehren, oder zu flüchten…

Doch stattdessen liess er nur den Kopf hängen. Er sah so zerschlagen, so zerbrochen aus. Wie ein nasser Sack fiel er zurück aufs Bett und vergrub das Gesicht in seinen Händen. Daka stützte sich am Bettgeländer, sie hielt es für gesünder einen gewissen Abstand ihm gegenüber zu bewahren. „Was ist mit ihr passiert?“ fragte sie als einige Zeit verstrichen war. „So ein Monster ist damals in unser Haus eingebrochen und hat Katy vergiftet. Sie hat mich in derselben Nacht verlassen, weil sie mich beschützen wollte und weil es angeblich ein Heilmittel gegen diese Krankheit gibt, wie ich später erfahren durfte.“„Diese Krankheit? Du meinst… Vampirismus?“ Lucas nickte verbittert.

„Ich habe Monatelang nach ihr gesucht, bis ich sie zufällig gefunden habe. Katy kehrte zu mir zurück. Aber nicht aus Liebe, sondern weil sie Mitleid hatte oder ein schlechtes Gewissen…“ Tief atmete er durch, bevor er weitererzählte: „Sie hatte sich nämlich längst entschieden, gegen mich und… für die Vampire. Sie hat mich für ein Monster verlassen.“„Aber… warum hat Katy dir die Erinnerungen genommen?“ Langsam und wieder ins Leere starrend, schüttelte der junge Sim den Kopf, „ich weiss es nicht… vielleicht… wollte sie nicht dass ich sie weiter… belästige…“ Lucas wandte seinen Kopf und sah Dakaria vorwurfsvoll an, „warum sagst du es mir nicht, Daka?“„Ich?“„Du bist auch eine von denen. Was geht in euren Köpfen bloss vor, dass ihr Sims nicht nur brutal aussaugt, sondern sie auch noch nach euren Gelüsten manipuliert, um euch dann zu nehmen was ihr wollt und zwar ohne Rücksicht auf Verluste?“

„Ja es stimmt.“ räumte Dakaria ein, „ich habe nicht vorbehaltlos gehandelt.“ Die beiden befanden sich Mittlerweile wieder unten im Wohnzimmer. Lucas sass auf der Couch und schaute sich das Foto an. Sie hatte sich einen Sessel zurechtgerückt. Zwar glaubte sie indessen nicht mehr dass er mit einem Pfahl auf sie losgehen würde, aber sicher ist sicher. Zumal sich in seinem Gesicht nicht nur Trauer, Verzweiflung und tiefe Enttäuschung wiederspiegelten, sondern auch Zorn.

„Ich weiss wie du dich fühlst…“ begann Daka, „ich wurde auch belogen und betrogen, von jemandem der mir sehr nahe stand.“ Träge hob der Sim seinen Blick, „auch ein Vampir?“ Die Brünette nickte und schob die Gedanken an Veronica schnell wieder beiseite, während Lucas leise und zynisch lachte. „Nicht alle Vampire sind skrupellose Monster.“ betonte sie daraufhin. „Witzig dass du das sagst. Das hat Katy nämlich auch gesagt, kurz bevor sie mich einer Gehirnwäsche unterzogen hat.“ Mit einem lauten Seufzer legte er das Foto vor sich auf den Tisch und sah sein Gegenüber aufmerksam an. „Und, was erhoffst du dir jetzt von mir?“

Dakaria erklärte kurz was Sache ist und was sie von ihm erwartete. Beim Namen Forgotten Hollow schienen seine Mundwinkel ein seltsames Lächeln zu verbergen. „Wie kommt es dass du als Vampir nicht weisst wo Forgotten Hollow liegt?“„Wie ich schon sagte,“ erwiderte die Vampirin pikiert, „ich wurde auch belogen und betrogen.“ Schwankend erhob sie sich, versuchte aber eine würdevolle Haltung zu bewahren, als sie zu ihm rüber ging.

„Also, bringst du mich jetzt hin?“„Habe ich denn eine Wahl?“

Lucas hatte zugestimmt, ohne dass sie ihn manipulieren oder bedrohen musste, denn, darauf hatte er wohl indirekt angespielt… Aber nicht mehr in dieser Nacht. Der Bärtige meinte dass er müde sei und ins Bett wolle. Dakaria hatte, trotz aller Ungeduld, Verständnis dafür. Er musste das ganze erst mal verdauen, sein Chaos an Emotionen bewältigen. Und auch sie musste sich eingestehen dass es wohl klüger war, erst wieder zu Kräften zu kommen, bevor sie sich ins Abenteuer Forgotten Hollow stürzte. Morgen würde früh genug sein. Doch am nächsten Morgen machte Lucas die Tür nicht auf. Auch am Abend nicht. Und auch nicht am darauffolgenden Tag.

Sein Knoblauchbrotstand in Brindleton Bay war ebenfalls nicht besetzt, was sicher nicht am Schneesturm lag der gerade wütete. In der Annahme dass etwas nicht stimmte, verschafte sich Dakaria schliesslich vampirischen Zutritt in sein Haus.

Doch, Lucas war nicht Zuhause. Er war weg. Verschwunden…


My little Princess

Windenburg 1851

Die Sonne schien schon hell an diesem Morgen und die Vögel zwitscherten munter in den Bäumen. Lachend und unter den wachsamen Augen ihrer fürsorglichen Mutter, rannte das braunhaarige Mädchen durch den Garten und schnupperte neugierig an den farbigen Blumen.

Immer an ihrer Seite, ihr Hund Mops.

Heute war der erste Frühlingstag. Der Frühling war des Mädchens liebste Zeit des Jahres, „weil Mamas Garten da immer am schönsten blüht und so süss duftet!“ Hier und da zupfte die Kleine ein paar Halme ab. „Liebes,“ wurde sie plötzlich durch die Stimme ihrer Mutter ermahnt,

sie stand auf der Aussichtsplattform und hatte von dort aus eine gute Sicht über den riesigen Park der an das prächtige Anwesen grenzte, „geh bitte nicht so nah an den Brunnen.“

„Ja Mama!“ rief das Kind zurück, „schau mal, sind die nicht schön?“ begeistert hob es die gepflückten Blumen in die Luft.

„Veronica!“ einzelne Steinchen knirschten unter seinen Absätzen, als er mit strammen Schritten auf sie zulief, „wo bleibst du denn, die Kutsche wartet nicht ewig auf uns!“

„Louise ist noch nicht da.“ erklärte sich Veronica, als ihr Ehemann mit ernster Miene neben ihr zum stehen gekommen war. „Wir müssen uns nach einem neuen Kindermädchen umsehen Derek, Louise ist nicht zuverlässig.“„Wie du willst, aber jetzt müssen wir gehen.“ hetzte er weiter. „Was ist mit Dakaria?“ Der Blick ihres Gatten huschte flüchtig zum Mädchen in den Garten, „sie kann für ein paar Stunden alleine bleiben,“ beschloss er dann, „sie ist alt genug.“„Sie ist doch noch ein Kind!“ widersprach Veronica umgehend, ein wenig schärfer als geplant.

„Und Derek,“ fügte sie hinzu, nachdem sie sich geräuspert hatte, „würdest du bitte deinen Schirm aufspannen, ich möchte nicht dass unsere Tochter etwas mitbekommt.“

„Sie ist nicht unsere Tochter.“ Sein Tonfall war jetzt noch angespannter, „und wie du eben selber sagtest, sie ist noch ein Kind.“ Mrs. McKenzie versuchte ihrer Stimme wieder etwas mehr Nachdruck zu verleihen, als sie ihren Mann darauf hinwies dass ihre gemeinsame Tochter zwar noch ein Kind, aber ganz sicher nicht dumm war und dass er doch bitte endlich den Schirm aufzuspannen möchte. Mürrisch folgte er schliesslich ihrem Wunsch, aber als er gerade zu einem Gegenargument ansetzen wollte, wurde er durch ein „Sul Sul!“ unterbrochen.

Den beiden Vampiren näherte sich ein bekanntes, länger nicht mehr gesehenes Gesicht. „Henry!“ rief Veronica erfreut und schüttelte dem eben angereisten Sim die Hand, „schön sind Sie wieder da! Wir haben Sie schon vermisst, besonders Dakaria!“„Tut gut wieder hier zu sein, Mrs. McKenzie.“ entgegnete der Senior und gab auch ein höfliches Nicken in Dereks Richtung. „Wie läuft Ihre Kaninchenzucht, Henry?“ wollte dieser wissen. Stolz berichtete der Grauhaarige dass einer seiner Rammler kürzlich zum Sieger gekürt wurde.

Veronica beglückwünschte Henry, während Mr. McKenzie sich nun mit einer Bitte an den Gärtner wandte: „Henry, würden Sie ein Auge auf Dakaria haben? Meine Gattin und ich müssen für ein paar Stunden geschäftlich in die Stadt.“

Kaum hatte das Mädchen Henry den freundlichen Gärtner erblickt, war sie auch schon jubelnd losgespurtet um den Sim in die Arme zu schliessen. Sie kannte Henry seit sie denken konnte. Er war immer gut gelaunt, schimpfte nie, sondern spielte und lachte mit ihr, überraschte sie mit Geschenken,

und schaffte es sogar, dass selbst die doofen Schularbeiten irgendwie Spass machten.

Dank ihm kannte sie alle Blumen und Pflanzen in Mamas Garten beim Namen. Und das waren nicht gerade wenige!

Gross ist jeweils die Trauer, wenn er vor dem ersten Schneefall Windenburg verlässt und dann erst im Frühling, sobald die Natur wieder zu neuem Leben erwacht, zurückkehrt. „Manchmal wünsche ich mir, dass Henry mein Papa ist und nicht Derek.“

Und auch für Henry ist die kleine Daka etwas ganz besonderes.

„Einen schönen Strauss hast du da, Dakaria.“ Er liess sich auf einer Bank nieder und lächelte der Kleinen gütig zu, „hast du den gepfückt?“„Ja, ich werde Louise bitten sie mir nachher ins Haar zu flechten, damit ich aussehe wie eine Prinzessin!“ Daka drehte sich im Kreis, so dass ihr schönes Kleid, auf das sie so stolz war, sich bauschte. Dann setzte sie sich neben ihn und streckte ihm ein Blümchen zu: „Für dich. Eine Lobularia maritima.“„Oh… sehr gut!“ lobte er und nahm das Präsent gerührt entgegen, „danke sehr, meine kleine Prinzessin.“

„Sieh dich an!“ Der Alte stand auf, nachdem er sich die Blume hinters Ohr gesteckt hatte und zog das Mädchen von der Bank, „du bist ganz schön gross geworden!“ Wie eine kleine Ballerina drehte er sie um die eigene Achse während er sie verzückt musterte, „und so hübsch!“ Dann tätschelte er ihr auf den Kopf, so dass ihr Diadem verrutschte. „Oh entschuldige!“ schmunzelte Henry und richtete es wieder. Seine Hand glitt langsam ihren Rücken hinunter, strich über ihre Taille und ihre schmale Hüfte. Seine Finger wanderten weiter über ihren Bauch. Es kitzelte und Dakaria zuckte zusammen und kicherte.

„Na wer wird denn da kitzlig sein?“ grinste er und piekte sie noch mehr in den Bauch. In dem Moment fing Mops an zu bellen. Daka tadelte ihn, aber der kleine Rüde hörte nicht auf, sondern kläffte noch mehr, als Henrys Hand für eine Weile weiter oben ruhte und sich ein begehrliches Lächeln auf sein faltiges Gesicht legte. Dann nahm er die kleine Vampirin hoch und wirbelte sie durch die Luft, wie auf einem Karussell. Sie quietschte vor Freude.

Nach dem Toben sass der Grauhaarige wieder auf der Bank und Daka hockte auf seinem Schoss. Er streichelte sie. Mops, der sein Frauchen keine Sekunde lang aus den Kulleraugen liess, legte ab und zu den Kopf schief und winselte. Doch da war etwas anderes dass Dakarias Aufmerksamkeit viel stärker anzog.

Unter Henrys Weste schien sich nämlich etwas zu regen. „Was hast du denn da?“ fragte sie gewundrig und zeigte mit ihrem Finger drauf. „Nichts.“ behauptete er und machte eine unschuldige Grimasse. „Doch du hast da was!“„Nein.“

„Do-hoch! Ich sehe wie es sich bewegt!“ hielt ihm Daka hartnäckig entgegen und übte leichten Druck auf die Stelle aus. Der Gärtner lachte schliesslich und hob kapitulierend die Hände. Dann griff er sich in die linke innere Brusttausche und Augen und Mund des Kindes weiteten sich, als er sich dort ein kleines, weisses Kaninchen rauspulte.

„Es ist so niedlich!“ schwärmte Dakaria. Fasziniert hielt sie es in ihrem Arm, liebkoste es und streckte immer wieder ihre Nase in das weiche, flauschige Fell dass so herrlich nach Wiese und Kräutern roch. „Ist es deins?“„Wenn du möchtest, gehört es dir.“

„Was ehrlich?“ Er nickte, „Zuhause im Stall habe ich noch ganz viele.“„Sind die auch so schön weiss?“„Ja, aber ich habe noch Braune, Schwarze und Gefleckte. Möchtest du sie mal sehen?“„Jaaaaa!!!“

Fiepend und mit hängendem Ringelschwänzchen, blieb der Mops an der Strasse stehen, als sein Frauchen ihm den Befehl zu warten gab. „Sei nicht traurig Mops.“ Die kleine Prinzessin hatte sich, immer noch behutsam das Kaninchen im Arm haltend, zu ihm runter gekniet, „du bleibst immer mein bester Freund!“ versicherte sie, liess ihn kurz das Kaninchen beschnuppern und gab ihm ein Küsschen auf sein rundes Köpfchen. „Komm jetzt Dakaria, wir müssen wieder hier sein, bevor deine Eltern zurückkehren.“ drängelte der Sim, „unser Ausflug soll doch unser kleines Geheimnis bleiben, hm?“ Das Kind stimmte zu, erhob sich und winkte Mops zum Abschied. „Ich bin bald wieder da und pssst…!“ sie legte sich grinsend den Zeigefinger an die Lippen und flüsterte: „Bloss nichts Mama und Papa sagen!“

Und so machten sich die beiden auf den Weg zu Henrys Sommerhaus, das keine 10 Minuten zu Fuss entfernt lag. Zufrieden ging der nette Gärtner und langjährige Freund der Famile neben Dakaria her. Er hatte seine Hand erst auf ihrer Schulter abgelegt, später fuhr sie ihren Rücken hinunter und bis zu ihrem Kreuz.

Das Mädchen hob den Blick von ihrem Häschen, um ihn dankbar und glücklich anzulächeln. Sie vertraute Henry vollkommen und wusste dass er nie etwas tun würde, was sie verletzen könnte.


weiterlesen… Welcome to Forgotten Hollow

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