Kapitel 7

Death at the Romance Festival

verfasst: 30.03.2019

Viel schlimmer als der Anblick war aber der Gestank, der ihr nun nach dem öffnen der Box entgegen kam. Er ergriff sie so dermassen, dass Dakaria der Ohnmacht nahe war. Schnell legte sie den Deckel zurück, richtete sich auf und schnappte ein paar Mal nach frischer Luft. „Was soll das?!“ brummte sie ärgerlich, während sie den Karton mit dem Fuss beiseite schubste. Und prompt erschien darunter ein bräunliches Couvert.

„Dazu etwa noch eine Liebeserklärung oder was?!“ mit einem lauten Seufzer bückte sie sich, um es aufzuheben. Bevor sie den Umschlag jedoch öffnete, vergewisserte sie sich noch einmal, dass sie tatsächlich nicht von gelangweilten Teens „versteckte Kamera-mässig“ gefilmt wurde. Von Hand waren ein paar beschwerlich leserliche Worte gekritzelt: Was ist so schwer daran, die Hinterlassenschaften seines Hundes aufzuheben und zu entsorgen? Sims die sich dafür zu bequem sind, sollten keine Hunde halten! Freundliche Grüsse, ein wütender Anwohner. Langsam liess Dakaria den Zettel sinken und betrachtete stirnrunzelnd die geschlossene Kiste vor sich auf dem Boden. Beinahe hätte sie gelacht, so abstrus war das.

Da hatte der wütende Anwohner natürlich Recht, aber wieso um Himmels Willen tut er seinen Unmut denn bei ihr kund? Sie hatte ja noch nicht mal einen Hund? Da machte sich der wütende Anwohner extra die Mühe, ein halbes Duzend vertrockneter Hundekote zu sammeln, mit den besten Absichten in diese Kiste zu packen und sie ihr dann vor die Tür zu stellen? Sie dann wegen diesem… Mist auch noch notfallmässig herzubestellen? Laut stiess Daka die Luft aus ihren Lungen, bevor sie sich erneut bückte um die Kiste voller Exkremente zu entsorgen, als vom Inneren ihrer Praxis plötzlich Geräusche ertönten!

Erschrocken liess die Brünette die Kiste – deren Deckel zum Glück nicht aufsprang – wieder fallen, fuhr auf der Stelle hoch und spitzte ihr scharfes Vampirgehör. Schritte waren zu vernehmen und Gemurmel. Ganz eindeutig befand sich jemand da drinnen! Ihr Puls schnellte in die Höhe! Wer war das? Ein Einbrecher? Aber was wollte der in einer Tierpraxis schon gross stehlen wollen? Oder ein Medikamentensüchtiger? Aber wieso sollte dieser sich an Tiermedikamenten bedienen? Und überhaupt, wie war er da reingekommen? Vorsichtig drückte sie die Türklinke runter und tatsächlich, die Tür war offen!

War sie wegen Igor ertwa so durch den Wind gewesen, dass sie in der Eile vergessen hatte, abzuschliessen?! Lautes Klimpern von drinnen, riss sie jäh aus ihren Gedanken. Es hörte sich an, als wäre Glas zersprungen! Verflucht! Sie musste nachsehen was da vor sich ging!

Langsam streckte sie den Kopf ins Innere und verharrte kurz. Es war finster, lediglich ein schwacher Lichtschein strömte durch die leicht geöffnete Tür vom hinteren Behandlungszimmer in den Gang. Auf leisen Fersen schlich sie sich herein, machte möglichst geräuschlos die Tür zu und horchte konzentriert. Sie hörte dumpfe, weibliche Wortfetzen aus dem Hinterzimmer. Hektisches Wühlen und Rascheln, durchdringendes Miauen. Eine Katze? Dann etwas dass so klang, als würde etwas aufgerissen und ausgepackt. Moment… vergriff sich da tatsächlich wer an ihren Medikamenten?! Vampirisch sauste sie zum Zimmer und riss die Tür auf.

Ein spitzer Schrei entfuhr der rothaarigen Simin, als sie völlig unvorbereitet von Dakaria Kenntnis nahm. Die Vampirin erkannte den Eindringling sofort, es war die allseits bekannte, verrückte Katzenlady Catarina Lynx aus Brindleton Bay! Sie stand in der Mitte des Raumes, mit allerlei Arzneimitteln in den Händen, die sie im Schock jedoch sogleich zu Boden fallen liess.

Auf dem Behandlungstisch sass eine ihrer unzähligen Katzen, die nun aber auch im Schock, in Windeseile das Weite suchte. „Schnell machen Sie die Tür zu!“ rief Catarina der Tierärztin zu. Doch Daka reagierte nicht, weil sie ebenfalls im Schock, das Chaos um sich herum musterte. Überall lagen Packungen und Beipackzettel am Boden herum. Eine ganze Palette zerbrochener Reagenzgläser zierte den Boden, alle Schränke und Schubladen standen offen und waren völlig durchwühlt, einzelne Kapseln und Tabletten lagen ringsum verstreut herum.

„Grossartig! Sie haben ihn entwischen lassen!“ drang gedämpft die Stimme der verrückten Katzenlady and Dakarias Ohr, „jetzt hat er sich bestimmt wieder hinter den Heizkörper gequetscht!“ schnaubend schob sie sich an Daka vorbei zur Tür hinaus und warf noch ein gehässigtes: „bis ich den da wieder rausbekomme!“ über die Schulter.

„So ist’s brav.“ sagte die Vampirin und fuhr mit ihrer Hand sanft über den gebogenen Rücken der Katze, „gleich geht es dir wieder besser.“„Das will ich aber auch hoffen!“ entgegnete die Katzenbesitzerin, „A. Bartholomew Bittlebun Jr. ist mein ein und alles! Ein Leben ohne ihn kann ich mir nicht vorstellen!

Ohne ein Wort des Dankes verfrachtete sie den grauen Kater in die Transportbox, während die Tierärztin Spritze und Ampulle im Mülleimer entsorgte. „Trotzdem war es nicht in Ordnung hier einzubrechen und das ganze Zimmer auf Kopf zu stellen, Mrs. Lynx.“ tadelte Dakaria. Obwohl sie allen Grund hatte auszurasten, blieb sie höflich.

„Einbrechen? Ich bin doch nicht eingebrochen!“ widersprach die Simin sofort, „ich hab ja einen Schlüssel!“

„Wie bitte?“„Ganz genau. Die Jenkins waren meine Freunde, wissen Sie.“ Die Jenkins. Ein liebes Tierarzt-Ehepaar, dass die kleine Tierpraxis Jahrzehnte lang zusammen geführt hatte, bevor sie vor 2 Jahren in ihren wohlverdienten Ruhestand gingen. Ein seliges Lächeln bereitete sich auf dem Gesicht der Katzenlady aus: „Ach… ein Jammer dass die beiden nicht mehr praktizieren. Sie waren stets mit Herz und Seele bei der Sache, haben sich immer Zeit für ihre Patienten genommen. Nicht so wie die neue Generation, denen es nur um den schnellen Profit geht.“

Plötzlich wirkte sie verbittert, als sie ihr junges Gegenüber kritisch beäugte. Dakaria konnte das Missfallen dass ihr entgegengebracht wurde, nahezu spüren. Sie unterband den kurzen Drang ihre Reisszähne in den Hals der Simin zu versenken und fragte stattdessen: „Mrs. Lynx, wollten Sie Ihre Katze etwa selber mit irgendwelchen Medikamenten behandeln? Ist Ihnen bewusst wie fatal das enden kann, wenn diese falsch dosiert und angewendet werden?“„Irre ich mich, oder höre ich da eine Unterstellung heraus?“ fragte die Rothaarige in einem leicht anmassenden Tonfall zurück, „wollen Sie mir etwa unterstellen, ich hätte keine Ahnung?“ mit zusammengekniffenen Augen las sie Dakas Brustetikett ab, „Fräulein McKenzie?“

„Ich habe mir die Packungsbeilagen sehr sorgfältig durchgelesen!“ rechtfertigte sich die Katzenlady, „im Übrigen, hätten Sie nicht so lange getrödelt, hätte ich auch nicht selber Hand anlegen müssen!“

Ein paar Tage später

„Smile Daka, SMILE!“ Jamila machte es ihr vor, indem sie ihre gebleachten Zähne präsentierte, „du vergraulst ja alle Kerle um uns herum!“ presste sie duch ihr steifes Lächeln hervor. Dakaria bereute die Worte „wir holen das nach“ gesagt zu haben. Aber sie konnte ja nicht ahnen dass Jamila sie mit auf ein Romantikfestival schleppen würde… Die beiden Freundinnen sassen an einem Sommerähnlichen Herbstabend auf einer der rosaroten Bänke und schauten dem regen treiben der Sims zu. „Ich dachte wir gehen in ein Café oder so…“ murmelte Dakaria schlecht gelaunt und studierte das unberührte, lila Getränk in ihrer Hand, „was ist das für ein Zeug?“

„Hey jetzt vergiss mal deine Koffeinsucht! Wir waren letztens erst bei Simbucks! Heute bin ich dran mit choosen!“„Ja aber das zählt nicht, weil ich doch weg musste.“„Wegen ner Kiste in der nur SCHEISSE drin war!“ platze es lachend aus Jamila raus, so laut dass einige Sims ihre Köpfe verwundert in die Richtung der beiden Freundinnen wandten.

„Ich wusste ich hätte dir das nicht sagen dürfen…“ gab Daka Zähneknirschend von sich, „…das ist nicht lustig!“„Oh doch und wie!“ japste die Dunkelhäutige und wischte sich ein paar Lachtränen aus dem Augen.

„My God, wie du wieder aussiehst!“ bemerkte sie dann und schüttelte energisch den Kopf, so dass ihre grossen Ohrringe wild herumbaumelten, „wir sind hier auf nem Romantikfestival und nicht auf nem Bikertreff!“ – „Was ist das für ein Zeug?!“ widerholte Dakaria ihre Frage, diesmal mit festerer Stimme und hob ihren Becher gegen das Licht einer Laterne. „Das meine Liebe, ist der berühmt-berüchtigte Sakura Tee.“ klärte Jamila auf, „ist wie ne Droge.“„Was?!“„Entspann dich, ist ganz harmlos! Er wird dir dabei helfen endlich den Stock aus deinem verklemmten A*sch zu ziehen!“

Die Kurzhaarige zwinkerte ihr zu, leerte ihren Becher auf Ex und warf ihn sich lässig übe die Schulter ins Gebüsch. „Come on, runter damit!“ ermutigte sie Ihre BF. Doch Daka schaute sie nur verständnislos an. „Tja, wer nicht will, der hat schon, nee!?“ Jamila nahm ihr den Becher ab, kippte ihn sich auch noch in den Rachen und drückte ihn Daka wieder in die Hand, „dann gehören all die hoten Typen eben mir!“

Die dunkelhäutige Simin gesellte sich zu allein herumstehenden Simmännern, während Dakaria Mutterseelen alleine auf der Bank zurückblieb und ihr dabei zuschaute, wie sie sich denen, unter reichlich Einfluss von Sakura Tee, regelrecht an den Hals schmiss und ihre Reize spielen liess.

Natürlich wurde auch die hübsche Brünette mehrmals von „hoten Typen“ angemacht:

Doch sie wies sie alle barsch ab.

Die Vampirin die sich hier mehr als fehl am Platz fühlte, versuchte die kitschigen Musik die aus den Lautsprechern kam, auf sich wirken zu lassen. Aber es war vergeudete Müh, denn sie fand sie furchtbar! Wie konnte Sim sich so etwas freiwillig antun? Dakaria schaute auf ihren leeren Becher herab, vermutlich musste er dafür unter Drogen stehen. Genervt stand sie auf um sich ein wenig die Beine zu vertreten.

Obschon sich schon nicht mehr so viele Sims auf dem Platz herumtummelten, schaffte es doch tatsächlich so ein Vollidiot sie hart anzurempeln, so hart, dass die zierliche Brünette beinahe den Halt verloren hätte!

Und als sie herumwirbelte um dem Trampel zu sagen dass er gefälligst aufpassen solle, verschlug es ihr glatt die Sprache. Auf einmal war es, als würden die Sekunden wie in Zeitlupe verstreichen… Ein Dunkelhäutiger stand vor ihr. Gross, kräftig gebaut und gutaussehend. Lange Rastazöpfe hingen ihm die breiten Schultern herab.

Er verzog seine Lippen zu einem Lächeln, einem rätselhaftem Lächeln, wie Dakaria schnell erkannte. Ihre Blicke trafen sich und in ihr machte sich unweigerlich das Gefühl breit, dass er sehr weit in ihr Inneres hineinsehen konnte. Aber auch sie konnte das. Angestrengt scannte die Brünette jeden mm seines Gesichts, schaute ihm tief in seine dunklen Augen und versuchte in ihnen zu lesen, versuchte herauszufinden, welches Geheimnis sich darin verbarg…

Dann fühlte sie es… Das Übernatürliche. Ungläubig starrte sie ihn an, war weder fähig zu reden noch sich zu bewegen. Ein… Vampir stand ihr gegenüber! Doch dann liess eine kalte Flüssigkeit sie plötzlich zusammenzucken. Eine Simin hatte gerade ihren Sakura Tee unabsichtlich über Dakas Jacke und Shirt geleert. „Oh so ein Mist!“ stiess die ungeschickte Simin erschrocken hervor, „es tut mir ja so leid!“

Dakaria sah an sich herab, wischte hektisch aber vergeblich mit beiden Händen über den rosaroten Fleck, der nun ihr weisses Top schmückte, „nicht schlimm.“ entgegnete sie abwesend, denn mit den Gedanken war sie längst wieder beim fremden Vampir, doch als sie aufblickte, war er verschwunden…

Ein Vampir? Dakaria stutzte. Was hatte ein Vampir auf einem Liebesfest zu suchen? Für sie war es immer eine kleine Sensation auf einen ihrer Artgenossen zu treffen. Bisher hatte sie noch nicht viel Kontakt zu anderen Vampiren gehabt. Um genau zu sein, kannte sie ausser ihrer Eltern und einige wenige Vampirbekannte von ihnen, keine weiteren. Die McKenzies waren stets bemüht ein möglichst normales, smilisches Leben zu führen. Es ist bestimmt einfach Zufall dass er hier ist. Wobei, ein wenig suspekt war er ihr ja schon vorgekommen. Hatte er sie nicht absichtlich angerempelt? Aber vielleicht war auch er einfach nur überrascht, auf einem Simsfestival auf eine Vampirin zu treffen? Trotzdem, er strahlte etwas aus, dass sie so von den wenigen Vampiren mit denen sie bisher zu tun hatte, nicht kannte.

Sie schüttelte den Kopf, die ganzen Spekulationen zusammen mit der schnulzigen Musik, fingen an ihr Kopfschmerzen zu bereiten. Dakaria beschloss auf die öffentliche Toilette zu gehen, vielleicht konnte sie ihr Shirt noch retten, oder zumindest ihre klebrigen Hände waschen. Doch dazu sollte es nicht kommen, denn gerade als sie diese betreten wollte, hörte sie unweit eine aufgeregte, weibliche Stimme. Die Vampirin lauschte und hielt den Atem an. Immer wieder fielen die Worte: „bitte… nein… lass mich… hör auf…“ Die Angst die in ihrem Unterton mitschwang, liess Daka unruhig werden. Ohne lange zu zögern, folgte sie der Stimme, die sie zur Rückseite der Karaokebar führte.

Ein Sim hielt eine Simin, kaum älter als sie selbst, mit einer Hand gegen die bunt bemalte Wellblechwand gedrückt. Es war nicht zu übersehen dass er sie dort gegen ihren Willen festhielt. Die Kleine schlotterte nur, während sie von ihm wild geküsst und mit der anderen Hand gierig begrabscht wurde. Eine unangenehme Gänsehaut überzog Dakarias Oberkörper.

Die Szene rief ihr unwillkürlich grauenhafte Bilder ins Gedächtnis… Hefig schüttelte sie ihren Kopf um sie los zu werden, aber die Bilder waren wie vor ihrem inneren Auge festgetackert. Doch das ängstliche Wimmern und Schluchzen der Simin holte sie ins diesseits zurück. „Sie hat nein gesagt!“ rief die Vampirin.

Verblüfft drehte der Sim seinen Kopf in ihre Richtung, „hau ab Kleine, das geht dich nichts an!“ zischte er. Dakaria tat einige Schritte auf die beiden zu, „lass sie los.“ sprach sie leise, doch die Drohung in ihrer Stimme war dadurch umso stärker. Aber der Sim reagierte nicht. „Bist du schwerhörig? Ich hab gesagt, du sollst sie loslassen.“ wiederholte die Brünette als sie neben den beiden zum Stehen gekommen war und ihn mit ihren wunderschönen, grauen Augen raubtiermässig fixierte.

„Und ich hab gesagt du sollst abhauen!“ wiederholte er brüllend, Speichel spritzte ihr dabei ins Gesicht.

Ekel… Ekel, heisse Wut und bodenlose Verachtung wallten in Dakaria auf. Sie packte ihn – schneller als die Physik erlaubt – an der Schulter und riss ihn grob zu sich herum.

Der Sim gab dabei einen kurzen Schrecklaut von sich, während die junge Simin beinahe vorneüber gekippt wäre, weil er so hurtig von ihr weggezogen wurde.

Sie flüchtete

„Wenn eine Simin nein sagt, dann meint sie nein.“ knurrte Dakaria, dann schrie sie: „Wieso geht das nicht in eure hohlen Köpfe rein!“ Blitzschnell wechselte sie zu ihrer dunklen Form und fauchte ihn bedrohlich an, so dass ihre spitzen Fangzähne zum Vorschein kamen.

Dem Sim wären beinahe die Augäpfel aus den Höhlen gefallen, so weit riss er seine Lieder auf…

Doch es kam nicht mehr dazu, denn Daka hatte ihn durch mesmerieren komplett lahmgelegt. Aber gerade als die Vampirin ihm ihre messerscharfen Eckzähne genüsslich in die Kehle stossen wollte, entdeckte sie über seiner Schulter hinweg einen Körper liegen. Nur wenige Meter weit entfernt. Erschrocken hielt sie inne, reckte ihren Hals um besser sehen zu können. Dakaria schluckte. Diesmal handelte es sich um einen echten Körper. Sie konnte es riechen…

Sie roch den süsslich-widerlichen Geruch des Todes.

weiterlesen… Bats, Books and Sun Resistance

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