18. Kapitel

The Lighthouse – part 1

verfasst: 24.09.2018

Trotz intensiver Suche, blieb der seit Wochen vermisste Elijah weiterhin spurlos verschwunden.


Selbst Elijahs jüngere Schwester Dahlia, tauchten eines Tages in Forgotten Hollow auf und wollte helfen den verschollenen Bruder wiederzufinden.


Doch Caleb schickte sie wieder weg, mit der Begründung Forgotten Hollow sei zurzeit kein sicherer Ort für Sims.

Kate verbrachte viel Zeit mit Hannah und zeigte ihr, was es bedeutete ein guter Vampir zu sein. Entwöhnte sie allmählich vom simlischen Plasma und unterrichtete sie in Vampirtraining. Dafür suchte sie mit der werdenden Mutter die Plätze auf, an denen sie selber noch vor einem Jahr von Caleb unterrichtet wurde.

So viele Erinnerungen kamen dabei in Kate auf. Zu viele auf einmal. Nicht selten stahlen sich deswegen ein paar Tränen in ihre Augenwinkel.

Die Brünette half ihr auch, sich auf die bevorstehende Schwangerschaft und Geburt vorzubereiten. In Hannah sah sie sowas, wie eine kleine Schwester und sie hatte das Bedürfnis, auf sie aufzupassen.

Die Zeit die Kate mit ihrem Schützling verbrachte, war auch die beste Möglichkeit, um sich abzulenken. So sehr sie diesem Elijah auch immer die Pest an den Hals gewünscht hatte, machte sie sich nun ernsthafte Sorgen um ihren Erschaffer. Nicht nur um ihn…

Ihr gefiel nicht, wenn Caleb alleine loszog um seinen Neffen in den Simswelten zu suchen. Und egal wie sehr sie sich auch bemühte ihre Gefühle für ihn zu ignorieren, sie schaffte es nicht. Sie liebte ihn so sehr, dass es weh tat.

Doch Caleb mied sie und ging ihr aus dem Weg. Manchmal verstrichen Tage, an denen sie ihn weder sah, noch sprach. Beinahe jeden Morgen fragte sie sich, wie sie den Tag überstehen sollte. Aber Kate riss sich zusammen. Für Hannah und das ungeborene Baby. Für Caleb und für Elijah. Und ja, sogar für Lilith.

Nachts quälte sie sich schlaflos durch die Nächte. Und wenn sie doch mal schlief, erschien ihr nach wie vor Mirandas Gesicht in ihren Albträumen. Doch zunehmend hatte sie auch andere, seltsame Träume, die immer wiederkehrten. Anfangs noch undeutlich und verschwommen, werden sie langsam immer klarer…

Apropos Lilith, die hatte sich mehr oder weniger damit abgefunden, dass Hannah vorläufig in der Eisenhutvilla eingezogen ist. Zumindest versucht sie nicht mehr, die Blondine bei jeder Gelegenheit umzubringen. Aber natürlich kann Ms Vatore ihre Schikanen nicht lassen:


„OMG, ist die schön!“ hauchte die Blondine gerührt und schaute mit wässerigen Augen auf die kleine Wiege die vor ihr in der Ecke stand. Dann nahm sie die Brünette in die Arme. „Danke!“ Kate wurde so fest gedrückt, dass sie keuchte: „Hannah, ich krieg keine Luft mehr.“ Die junge Vampirin liess sie wieder los und wischte sich die Tränen aus den Augen. „Sorry. Aber ich bin so happy!“„Und warum weinst du dann?“ fragte Kate schmunzelnd. „Weil ich so fett bin! Und hässlich aussehe!“ Kate lachte: „Woher willst du das denn wissen, wenn du doch gar kein Spiegelbild hast!“ Sie machte einen Schritt auf die Schwangere zu und nahm ihre Hände. „Hannah, du siehst wunderschön aus.“„Ich hab Angst Kate.“ seufzte diese und schaute besorgt drein.

„Was wenn ich eine schlechte Mum bin?“ Die ältere schüttelte den Kopf. „Wie kommst du denn auf sowas? Du wirst eine fantastische Mutter sein.“ „Aber ich bin doch ganz alleine! Und noch so jung…“ schniefte sie „…und Lilith hat gesagt ich…“„Vergiss was Lilith sagt!“ unterbrach Kate. Dann legte sie der Blonden eine Hand auf die Schulter und rieb sie. „Du bist nicht alleine Hannah.“ erklärte sie sanft. „Ich bin da. Und Caleb. Und Elijah werden wir auch bald finden.“„Versprochen?“ – „Versprochen.“ nickte die Brünette lächelnd und betrachtete den Babybauch, der schon von beachtlicher Grösse war. Sie beugte sich vor und tätschelte liebevoll die pralle Wölbung unter dem Kleid: „Ich freue mich schon riesig auf Dich!“


Die Abendsonne hatte begonnen den Himmel über Forgotten Hollow rötlich zu färben. Ein heisser Sommertag ging zu Ende, als Kate die Eisenhutvilla verliess und ihr die Hitze ins Gesicht schlug. Sie ging los um ein paar Plasmafrüchte abzuernten, da entdeckte sie Caleb der direkt wieder zwischen ein paar Tannen verschwand.

Einen Augenblick stand sie da wie angewurzelt, während ihr Herz wieder anfing zu klopfen wie wild. Dann entschloss sie sich, ihm zu folgen.
Unauffällig reiste sie ihm nach, bis an den Hafen von Brindleton Bay. Unweit von der Stelle entfernt, an der sie Lucas vor wenigen Wochen das Gedächtnis gelöscht hatte. Kurz wurde ihr schwer ums Herz und sie fragte sich, wie es ihm wohl heute erging. Doch die Gedanken an ihren Ex-Verlobten verflogen schnell wieder, als sie gut versteckt hinter ein paar grossen Holzkisten, ihren Schwarm beobachte, wie er eins der Fischerboote betrat.

Wo zum Teufel will er denn hin? Kate liess ihren Blick aufs offene Meer schweifen und entdecke am Horizont die schemenhaften Umrisse einer kleinen Insel. „Leinen los!“ ertönte in diesem Moment die raue und kräftige Stimme eines Sims und schon legte das Boot ab.

Als Fledermaus getarnt und zwischen einem Schwarm kreischender Möwen, flatterte die Vampirin neben dem kleinen Fischerboot her, bis es nach etwa 10 Minuten bei der Seegras Insel angelegt hatte. Caleb verliess den Kutter mit einigen anderen Sims und Kate konnte ihre Verfolgung fortsetzen.

Ihre Augen fest auf ihn fixiert, sah sie den Haufen Fischabfall vor sich auf dem Steg, den Fischer extra für die streunenden Tiere zurückgelassen hatten, zu spät, rutschte darauf aus und landete unelegant auf ihrem Hintern.

„So ein Mist!“ fluchte sie während sie mühselig wieder auf die Beine kam. Angeekelt rieb sie sich die schleimigen Hände an ihren Po backen ab und blickte wieder auf, aber er war weg.

Kate joggte die Böschung hinauf, doch konnte ihn nirgends mehr sehen.Was machst du hier?“ erklang plötzlich eine überraschte Stimme hinter ihr. „Bist du mir etwa gefolgt?“

Ebenso überrascht fuhr die Brünette herum und sah direkt in sein geliebtes Gesicht. Doch sie erschrak. Es war blass, die Augen trüb vor Müdigkeit und von dunklen Rändern umrahmt. Die Wochenlange Suche nach seinem Neffen zehrte an ihm und auch die Sorgen forderten ihren Tribut. „Was? … Nein!“ rasch drehte sie den Kopf und schaute auf das grosse Gebäude zu ihrer Rechten. „Ich… will das Museum besuchen.“ erklärte sie sich. Caleb verzog das Gesicht und schnupperte in das laue Lüftchen. „Irgendetwas stinkt hier.“ Kate fühlte, wie ihre Wangen anfingen zu glühen. „Ja… äh… das bin ich!“ mit zusammengepressten Lippen sah sie an sich herab und wischte sich mit einer schnellen Handbewegungen ein paar Fischinnereien an ihrem Höschen ab.

„Ich bin… ausgerutscht… in… äh… Fisch… abfall…“ Sie blickte wieder auf und lächelte entschuldigend, doch er erwiderte ihr Lächeln nicht, sondern sah sie lediglich kühl und abwägend an.

Dann wandte er sich von ihr ab und schlug mit strammen Schritten einen der Dünenwege ein. „Warte!“ rief die Brünette und holte auf. „Dachte du wolltest das Museum besuchen?“ brummte er ohne das Tempo zu drosseln. Sie überholte und blieb vor ihm stehen, so dass er auch stehen blieben musste, wenn er sie nicht über den Haufen rennen wollte. „Könntest du mir bitte kurz zuhören.“ sagte Kate ernst. „Ich hab seit ein paar Wochen komische… Visionen… in denen ich… Elijah sehe.“ Nun hatte sie seine volle Aufmerksamkeit und er wirkte plötzlich hellwach: „Du siehst Elijah?“ Sie konnte die Anspannung in seiner Stimme deutlich spüren. „Wo ist er?“ Die Brünette schüttelte den Kopf. „Das weiss ich nicht… aber ich hab das Gefühl, schon mal an diesem Ort gewesen zu sein.“„Dieser Ort, beschreib ihn!“ forderte er sie ungeduldig auf.

„Es ist dunkel…“ begann Kate „kühl und feucht. Ich sehe Särge und… Feuer.“„Feuer?“ wiederholte Caleb und sah sie alarmiert an. „Was sagt er zu dir?“ Schnell senkte sie den Blick, wollte die Enttäuschung in seinen Augen nicht sehen. „Ich wache immer auf, eher ich verstehe was er sagt.“ Langezeit schwieg er, also schaute sie wieder auf. Er wirkte gedankenverloren. Die Stirn in tiefe Falten gelegt. „Was… was hat das zu bedeuten?“ hakte die Vampirin vorsichtig nach. „Nichts.“ gab er umgehend aber abwesend zurück. „Das ergibt keinen Sinn.“ Mit einem lauten Seufzer lief er an ihr vorbei. Fassungslos sah Kate ihm nach. „Caleb!“ rief sie, doch er lief unbeirrt weiter. Also holte sie erneut auf, diesmal vampirisch.

„Was soll das?“„Was soll was?“„Wieso tust du das?!“„Wieso tue ich was?“„Nicht mit mir reden!“ schnaufte Kate verärgert und gekränkt zugleich, während sie versuchte mit ihm Schritt zu halten.

„Wir reden doch gerade.“ auch er klang genervt. „Aber die Art wie du mit mir umgehst, das… ich…“ sie machte eine Pause, schnappte nach Luft und versuchte ihre aufsteigende Wut über ihn im Zaum zu halten: „Du gehst mir aus dem Weg, kannst mir nicht richtig in die Augen sehen, bist kalt und abweisend…“„Bin ich nicht.“„Du LÜGST mich an… “„Bist du jetzt fertig? Ich hab keine Zeit für deine Hirngespinste!“ blaffte Caleb und legte einen Zahn zu. „Wenn es wegen Rosemary ist…“ doch weiter kam sie nicht, denn beinahe hätte sie den Vampir gerammt, so unerwartet schnell blieb er stehen.

Caleb wirbelte herum. Starrte sie an, fixierte sie als ob sie seine Beute wäre. Sofort ging die Vampirin ein paar Schritte auf Abstand. „Woher?“ presste er nur aus zusammengekniffenen Zähnen hervor. Kate zuckte zusammen, als sie ihn so sah… sein eiskalter Blick.

Es war aber nicht nur Zorn darin zu erkennen, sondern auch Schmerz. „Lilith.“ antwortete sie leise. Genauso schnell wie seine Wut gekommen war, verstrich sie wieder und mit einem Mal wirkte er wie ein geschlagener Hund.

Seine Schultern sanken sich und sein Blick fiel zu Boden.

Das Mitleid überkam Kate, sie ging einen Schritt auf ihn zu und wollte ihm mitfühlend ihre Hand auf die Schulter legen. „Es tut mir leid… das mit Rose…“ 

„NEIN!“ kam es wie aus der Pistole geschossen, eher ihre Fingerspitzen ihn auch nur berühren konnten. „Ich verbiete dir, diesen Namen auszusprechen!“ brüllte er sie unbeherrscht an. „I- ich wollte doch nur…“ doch wieder fiel er ihr laut ins Wort: „Es gibt Dinge, die gehen dich nichts an, hast du gehört!“ Die Brünette wich erschrocken zurück.

Caleb zog scharf die Luft ein und versuchte sich zusammenzureissen, was einige Atemzüge dauerte. „Das letzte Boot fährt um 22.00 Uhr. Sei pünktlich.“

Mit diesen Worten stampfte er von dannen und liess sie stehen.
Die Sonne ging unter und auf der gegenüber liegenden Seite stieg bereits der Mond auf.

Aufgewühlt und aufgebracht stand Kate nun auf dem Aussichtspunkt des Leuchtturms und streckte ihren vor Wut geröteten Kopf in den Wind. Was erlaubte er sich eigentlich? Sie hatte doch nur versucht, zu helfen. Ja offenbar hatte sie seinen wunden Punkt getroffen. Ja es ist schrecklich was damals passiert ist und ja, es tut ihr unsagbar leid. Aber das ist beinahe 180 Jahre her, einmal muss Sim doch darüber hinwegkommen, oder nicht?

Und das gab ihm noch lange nicht das Recht so mit ihr umzugehen?! Seit Wochen reisst sie sich hier den Arsch auf, macht alles damit es Hannah und dem ungeborenen Baby an nichts fehlt. Wofür die ganze Mühe? Sie könnte genausogut alles hinschmeissen und abreisen. Zurück nach Oasis Springs… Oder sonst irgendwohin. Hauptsache weit weg von all dem. Weit weg von ihm! Soll er doch selber schauen was mit seinem Neffen ist. Das konnte ihr doch egal sein! Sie dachte an die tote Miranda und schluckte schwer. Was musste sie wegen diesem Kotzbrocken von Elijah alles durchmachen?

Sie hasste ihn! Und Caleb? Die Seelenqualen die sie seinetwegen seit Monaten ertrug? Sie hasste auch ihn! Ja, sie hasste, hasste, hasste Caleb so sehr! Ein eiskalter Schauer rann über ihren Rücken. Verzweifelt vergrub die Brünette das Gesicht in ihren Händen und verharrte so für eine ganze Weile.

Nein… Ganz gleich wie oft sie versuchte sich das einzureden, sie hasste Caleb nicht. Sie begehrte ihn und liebte ihn, von ganzem Herzen. Kate hatte Angst. Und sie fühlte sich alleine, Schutz- und hilflos. Wie ein kleines Mädchen. Wimmernd fasste sie sich an die Brust. Dieser Schmerz, als werde ihr Herz auseinandergerissen. Kate wollte das nicht mehr. Und sie wollte nicht wieder in das tiefe Loch fallen. Aber das Gefühl, das bis zur Unendlichkeit verdammte Leben nicht mehr ertragen zu können, es machte sie fertig. Es war zu viel. Es war einfach zu viel! Mit Tränenverschleierten Augen sah sie auf.

Es war dunkel geworden. Über ihr funkelten millionen von Sternen. Der Ausblick von hier oben war atemberaubend schön. Sie trat näher an das Geländer und schaute in die Tiefe.

Diesmal würde kein Lucas da sein, der sie abhalten würde…

weiterlesen… The Lighthouse – part 2

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2 Kommentare zu „18. Kapitel

Gib deinen ab

  1. WAAH, WIE KANNST DU DA NUR AUFHÖREN T.T! Sie wird doch nicht da runterspringen! Aus! Böse!
    Da wollte ich mein Kommentar eigentlich ganz anders anfangen. So mit, wie ich mich schon drauf gefreut habe, heut beim Abendessen das hier zu lesen zu lesen und da saß ich da mit meiner Banane in der Hand und war einfach nur Ö.Ö!
    *atmendurchundberuhigtsich* Okay! Okay! Was ich zum restlichen Kapitel sagen wollte: Gut, dass du Elija am Leben gelassen hast. Er ist mir irgendwie sympathisch, auch wenn er kein netter Charakter ist. Hab mich schon gefragt, ob Daliah noch vorkommt und da kommt sie schon. Sie ist echt niedlich <3! Kate und Hannah sind auch süß zusammen! Wie rührend sich Kate um sie kümmert, das ist so herzig, dass ich die ganze Zeit über ein Grinsen im Gesicht hatte.
    Kate tut mir echt leid, wie Caleb sie behandelt. Ich fands auch echt arschig von ihm, wie er sie angegangen ist. Die Arme! Hoffentlich macht sie nix blödes deswegen! Bitte nicht!
    Btw: Doofe Wortgrenze der Kommis. Muss mich immer so kurz fassen.
    Sehr schönes Kapitel. Und jetzt WILL ICH WISSEN, WIE ES WEITERGEHT! XD

    Gefällt 1 Person

    1. Lol Bloody, ich sehe schon, du bist ein wenig aufgewühlt! Hast nicht mal dein berühmtes „Grüss dich / euch!“ von dir gegeben :-).
      Na wenigstens hast du dich an der Banane nicht verschluckt und bist daran erstickt, also was regst du dich so auf?! XD
      Ja ich mag fiesling Elijah irgendwie auch gern und seine Schwester ist wirklich eine ganz süsse, auch im Spiel! Sie ist ganz anders als ihre Mutter und ihr Bruder. Kommt wohl mehr nach Papa ;-).
      Ja ich finds auch rührend von Kate wie sie sich um Hannah kümmert.
      Haha mir gefällt der arschige Caleb irgendwie XD. Musste echt die ganze Zeit schmunzeln, als ich die Dialoge geschrieben habe.
      Ja mal gucken was die verzweifelte Kate vorhat, sie hatte ja nun schon 2 Selbstmordversuche hinter sich (und alle guten Dinge sind 3) ;-). Vielleicht taucht ja Lu wieder auf und rettet sie? lol. Vielleicht rächt sie sich an Caleb? DAS wäre mal cool! Apropos rächen, das Spiel hat Caleb für sein mieses Verhalten schon bestraft. Gleich 2x wurde er vom Blitz getroffen! Irgendwie hatte ich kein Mitleid mit ihm XD.
      Danke fürs lesen,
      Grüessli Jessi

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