19. Kapitel

The Lighthouse – part 2

verfasst: 30.09.2018

Der raue Wind auf dem Aussichtspunkt des Leuchtturms, der ihr Haar völlig zerzaust hatte, hatte ihr auch geholfen, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Kate wischte sich die Tränen aus den Augen. Sie durfte sich jetzt nicht gehen lassen und schon gar nicht aufgeben! Es würde eine Lösung für sie geben, früher oder später. Aber aufgeben durfte sie jetzt auf keinen Fall. Sie hatte Hannah ein Versprechen gegeben.

Der Mond leuchtete hell zu ihr herab, als sie wieder unten angekommen war. Kate lief an den Strand. Der penetrante Gestank von Fisch haftete noch an ihr, sie musste ihn loswerden. Die Brünette schlüpfte aus ihren Schuhen, legte sie in den Sand und lief bis zu den Knien ins Meer, welches vor ihr glitzerte.

Nachdem sie sich so gut es ging gesäubert hatte, watete sie wieder gen Strand zu. Und da passierte es: Kate rutschte auf einem glitschigen Stein aus. Ihr Knöchel knickte schmerzlich ein und sie fiel zur Seite. Mit dem linken Arm konnte sie sich im seichten Wasser gerade noch so stützen, damit sie nicht ganz ins Meer fiel. Ein durchdringender Schmerz stach durch ihren Knöchel. Stöhnend kroch die Vampirin zum Ufer. Verflucht, das hatte ihr gerade noch gefehlt! „Miss? Geht es Ihnen gut?“ hörte sie plötzlich eine Stimme unweit von sich rufen. Kate hob ihren Kopf und erkannte einen älteren Sim eilends auf sie zukommen. „Geht schon.“ ächzte sie und robbte zu ihren Schuhen, welche sie sich mit Mühe anzog. Als sie versuchte aufzustehen, kam ihr der Sim zu Hilfe.

„Haben Sie sich weh getan? Sind Sie etwa alleine hier?“ erkundigte er sich und sah sich um. „Es ist ganz schön spät, was…“ – „Spät?“ schnitt Kate ihm das Wort ab und weitete die Augen. „Oh mein Gott! Ich muss zum Steg! Das letzte Boot fährt gleich!“ Die Verletzte machte einen unüberlegten Schritt nach vorn. Der Fuss zahlte es ihr gleich Heim, indem er ihr einen weiteren heissen Stich durch das kranke Gelenk jagte. „Ahhh!“ schrie sie auf und wäre beinahe wieder umgeknickt. Doch der Sim konnte sie gerade noch so stützen.

„Sachte Miss. Das Boot können Sie vergessen! Ich war eben am Steg, es ist schon weg!“ Weg? Das Boot war weg? Also war auch er weg? Die Vorstellung, dass sie nun hier alleine und verletzt auf der Insel zurückgelassen wurde, war ihr unerträglich. Ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Krampfhaft versuchte sie sie zurückzuhalten, was ihr schwer fiel, denn nach diesem Abend war ihr nur noch nach weinen zumute. Nach schreien und wüten! Sie war traurig, sie war enttäuscht, wütend und sie war verletzt. Wie konnte er einfach ohne sie gehen? Wie konnte Caleb sie hier alleine zurücklassen? Während sie gebückt vor sich hin wimmerte, kroch ihr allmählich ein sehr bekannter Geruch in die Nase. Ihre Sinne schärften sich augenblicklich und sie richtete sich blitzschnell auf. Der Schmerz im Knöchel schien plötzlich verflogen zu sein. Dieser Geruch… Kate hob den Kopf, reckte ihr Kinn um besser riechen zu können… Das ist doch… Ihr Herzschlag beschleunigte und ihr Atem ging unregelmässig. Hektisch schob sie sich vom Sim weg und fragte in der gleichen Sekunde: „Sind Sie… verletzt?“ Der Sim nickte: „Ja ich bin auch umgefallen!“ Er beugte sich vor und fing an das rechte Hosenbein hochzukrempeln. Zum Vorschein kam eine Faustgrosse Platzwunde am Schienbein.

„Nein…“ hauchte Kate und drückte sofort ihre Augen zu. Doch es war längst zu spät. Ihr Körper fing an zu zittern und sie spürte wie sie die Kontrolle über ihn verlor. Es war wie damals, bei Miranda… und egal wie sehr sie sich bemühte dagegen anzukämpfen, gegen dieses Verlangen, war sie absolut machtlos.

Der Sim war zu Tode geängstigt, als die hübsche Simin sich vor seinen Augen plötzlich… verwandelte…?! Ihre Haut war hässlich gräulich geworden und ihre blutroten Augen gierten nach ihm. „Grundgütiger… was zum Teufel… ist mit Ihnen?!“ stammelte er und konnte gar nicht mehr wegsehen. Das „Wesen“ gab ein Fauchen von sich und verzog das Gesicht zu einer bösen Fratze. Das Mondlicht spiegelte sich auf zwei langen Fangzähnen und sofort wusste er, dass sie sich gleich in seinen Hals bohren würden. Der Sim wollte schreien, hervor kam aber nur ein verzweifeltes Krächzen. Doch das „Monster“ hielt plötzlich inne und… zögerte.

„Katerina!“ Caleb er… er war noch da! Seine – wenn auch aufgeregte Stimme – war wie Musik in ihren Ohren. Erschrocken wandte sie den Kopf in seine Richtung, als er herbeigeilt kam. „Was zum…?! WAS machst du da?!“ fragte er grob und schob sich zwischen die beiden. Der Sim erkannte die Gelegenheit zur Flucht und rannte als wäre der Teufel persönlich hinter ihm her.

Verständislos sah Caleb sie an: „Bist du denn komplett von Sinnen?!“ Kates Herz begann wie wild zu pochen und ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Salzige Tränen der Wut stiegen ihr in die Augen, nahmen ihr beinahe die Sicht.

Ja verdammt, sie war komplett von Sinnen. Seinetwegen! Es war genau wie damals bei Miranda, als sie sich vom Felsvorsprung in Selvadorada stürzen wollte. Wie damals mit Lucas an den Klippen, als sie sich im Teich ertränken wollte, wie vorhin auf dem Leuchtturm, von dem sie vor Verzweiflung am liebsten in den Tod gesprungen wäre! Er hatte sie dazu gebracht. Sie wollte ihn anschreien! Sie wollte ihn schlagen! Weil er nicht da war, als sie ihn am meisten gebraucht hatte. Weil er jetzt nicht für sie da ist, sie stattdessen nur mit diesem Vorwurfsvollen Blick ansah.

Doch ihr fehlte die Kraft… Die Vampirin verspürte ein Schwindelgefühl, als würde sie aus einer Art Trance erwachen. Dann kehrte der Schmerz im Fuss zurück und Kate fing an zu weinen wie sie noch nie zuvor geweint hatte. Sie drohte zusammenzuklappen, doch Caleb verhinderte dies indem er sie auffing.

Ein paar Minuten später fanden sich beide auf einem toten Baum, den das Wasser wohl schon vor langer Zeit an den Strand gespült hatte, sitzend wieder. Caleb hatte die Verletzte beim Gehen gestützt, denn sie konnte kaum einen Schritt mehr machen. Hinzu kam noch, dass sie unkontrolliert weinte.

Es war ihr, als müsse sie alles ausweinen. Den ganzen Schmerz, die Trauer, den Kummer. Caleb sass derweil einfach nur da und wartete, bis es vorbei war. „Geht’s wieder?“ fragte er, nachdem das Schluchzen weniger geworden war und sich ihr Atem langsam normalisierte. Kate nickte nur und schaute vor sich auf ihren pochenden Fuss. Das Gesicht, heiss und nass. Sie schämte sich ihrer Tränen. Schämte sich beinah wieder rückfällig geworden zu sein. Schämte sich ihm die ganze Schuld in die Schuhe schieben zu wollen. Schämte sich für ihre Schwäche… „Gut, dann sehe ich mir jetzt deinen Knöchel an.“ holte seine Stimme sie wieder aus den Gedanken. Caleb ging vor ihr in die Hocke und begann den Riemen ihrer Sandalette zu öffnen, welche er ihr nun mit grösster Sorgfalt vom Fuss zog. Dann fing er an, mit gewandten Handgriffen den Knöchel abzutasten, während er immer wieder auf sah um zu überprüfen, ob sich beim Druck in ihrem Gesicht etwas regte. Und ob sich etwas regte, allerdings nicht in ihrem Gesicht. Kate hielt den Atem an. Allmählich bereitete sich ein unbeschreibliches Gefühl in ihr aus. Es war aber nicht Schmerz. Peinlich berührt wandte sie ihren Blick ab und versuchte das Glühen ihrer Wangen einfach zu ignorieren.

Doch auf einmal heulte sie laut auf und diesmal wirklich vor Schmerz, als er auf die verletze Stelle drückte. „Er ist nur verstaucht.“ erklärte Caleb und klang beruhigt. Dann richtete er sich auf. „Ich bin gleich zurück.“ Kate erwiderte nichts als er ging, sah ihn nicht mal an, sondern versuchte ihr Gefühlschaos zu sortieren. Verdammt nochmal, was stimmte bloss nicht mit ihr! Wenig später kehrte Caleb mit einem Kühlpad zurück. Und mit Taschentüchern.

Stumm sassen sie nun schon einige Zeit auf dem Treibholz und sahen zu wie die Wellen an den Strand schlugen. Kate, die immer noch ihren Knöchel mit dem Kühlkissen kühlte, ergriff  schwerfällig das Wort: „Es tut mir leid…“ meinte sie leise, fast flüsternd. „Ich wollte das nicht… auch das mit… mit Miranda… die Simin die ich…“ sie brach ab, beinahe hätte sie wieder zu weinen angefangen, aber sie konnte sich gerade noch so beherrschen. „Ich weiss.“ erwiderte Caleb nach einer Weile und sein Blick war tolerant, als er sie ansah. „Möchtest du darüber reden?“ Kate schüttelte schweigsam den Kopf und schaute wieder auf ihren Knöchel. „Mir tut es auch leid.“ murmelte er. „Ich hätte dich nicht so angehen dürfen. Es tut mir leid.“ wiederholte Caleb. „Du hast Recht, ich war unhöflich und distanziert. Auch dafür möchte ich mich entschuldigen.“ Sie spürte seinen intensiven Blick und schaute auf, direkt in seine Augen. „Danke dass du dich um Hannah kümmerst und uns hilfst, Elijah wiederzufinden.“ Der Vampir machte eine Pause um seine Worte wirken zu lassen. „Ich bin froh dass du da bist, Katerina.“ bekannte er und zum ersten Mal seit langem lächelte er sie an und Kate erlebte einen Moment von Harmonie.

Später lagen sie nebeneinander auf dem Rücken am Strand. Gemeinsam schauten sie hinauf zu den Sternen und versuchten herauszufinden, wer mehr Sternbilder kannte. Kates Schmerzen im Knöchel wurden weniger und auch die Traurigkeit war gewichen.

Seine Entschuldigung und die ehrlichen Worte taten ihr gut, trieben ihr die Kälte aus und erfüllten sie mit Wärme. Nach all den Monaten fühlte sie sich endlich wieder einmal unbeschwert und ja, fast fröhlich. Fernab von all den Sorgen und negativen Gedanken.  Es war beinahe so wie früher, als sie zusammen mit ihm auf „ihrer“ Bank an ihrem Plätzchen in Forgotten Hollow sassen und an einer Plasmafrucht saugten, redeten und lachten.

Nur dass sie nun im weichen Sand lagen und nicht dem rauschenden Bach lauschten, sondern dem Branden der Wellen.

Irgendwann musste sie eingeschlafen sein. Es war immer noch tiefste Nacht als die Brünette erwachte. Mit steifen Gliedern. An seiner Schulter… Als ihr das bewusst wurde, rutschte ihr Herz eine Etage tiefer. Inständig hoffte sie, dass Caleb es nicht mitbekommen hatte! Vorsichtig schaute sie zu ihm auf und stellte dann erleichtert fest, dass sein Kopf zur anderen Seite gefallen war und er schlief. Ganz langsam, ganz leise und mit verkrampftem Gesicht, weil sie ihn auf keinen Fall aufwecken wollte, rutschte sie ein Stück weit von ihm weg und drehte sich auf die andere Seite. Doch nach wenigen Sekunden bereute sie es bereits. Denn der Sand unter ihr war kalt und ein eisiger Wind pfiff über ihren halb entblössten Körper. Sie schlang ihre Arme um sich, ein kläglicher Versuch sich aufzuwärmen. Kate sehnte sich nach der Wärme die sein Körper gerade noch neben ihrem verströmt hatte.

Innerlich seufzend, drehte sie sich wieder zu Caleb um und rutschte näher an ihn heran. Ganz langsam und ganz leise und wieder mit verkrampftem Gesicht. Aber dann schaffte sie es irgendwie, ihren verletzten Knöchel zu verdrehen. Ein heisser Schmerz stach ihr erneut durch das Gelenk und Kate konnte den kurzen Schmerzlaut der nun ihrer Kehle entkam, nicht mehr unterdrücken. Ihr Herz stockte, als Caleb sich bewegte. Sie kniff die Augen zusammen, liess sich wie ein Sack auf den Sand plumpsen und versuchte sich tot äh schlafend zu stellen. Dann spürte sie seinen Atem auf ihrer Stirn. Vorsichtig öffnete sie ein Auge, zuerst nur einen Schlitz weit. Sein Kopf war direkt vor ihrem. Seine Augen waren geschlossen und seine schneeweissen Zähne blitzen durch den leicht geöffneten Mund. Ein verführerischer Anblick, dem sie kaum wiederstehen konnte. Fast war sie versucht, ihren Mund ungestüm auf seinen zu pressen und ihn zu küssen. Kate beobachtete ihn eine Weile. Nie hatte er so friedlich gewirkt, wie in diesem Moment. Behutsam schmiegte sie sich an ihn heran und bettete ihren Kopf an seine Schulter.

Der Mond strahlte hell und abertausende Sterne funkelten am Himmelszelt. Kate erschien es, als leuchteten sie in dieser Nacht heller als jemals zuvor. In gleichmässigen Abständen hob und senkte sich sein Brustkorb. Sie spürte seinen Herzschlag und wünschte sich nichts mehr, als für ewig in dieser Position zu verharren.

Im Morgengrauen wurde sie von dem schrillen Gekreische einiger Möwen geweckt, die sich um einen Fischkopf zankten. Er lag nicht mehr neben ihr. Rasch stand sie auf und blickte sich suchend um. Dann entdeckte sie ihn an der Angelstelle. Erleichtert schüttelte sie sich den Sand von den Kleidern. Ihrem Fuss ging es schon wieder viel besser, als sie sich ihm von hinten näherte.

„Guten Morgen.“ sagte er, drehte sich zu ihr um und lächelte sie an. Kates Herz machte heftige Purzelbäume. „Morgen.“ grüsste sie schüchtern zurück und spürte wie sie knallrot wurde. Sie musste an letzte Nacht denken, ob er wohl was mitbekommen hatte?

Sie schreckte aus ihren Gedanken, als er direkt vor ihr stand. „Wie ich sehe, geht es deinem Knöchel schon wieder besser.“ stellte er zufrieden fest und hielt er ihr ein Plasmapack unter die Nase. „Hier, das musst du probieren. Die Salzwasserfische schmecken viel besser als die Süsswasserfische.“

Als die beiden Vampire genüsslich an zwei frischen Plasmapacks saugten, brach die Sonne vorsichtig durch den Morgendunst. Beide schauten sogleich in den Himmel. „Das erste Boot legt erst um 08.00 Uhr nach Brindleton Bay ab.“ Caleb klang besorgt und liess seinen Plasmabeutel verschwinden. „Keine Sorge.“ Kate tat es ihm gleich und holte stattdessen etwas anderes aus ihrem Inventar. Schmunzelnd hielt sie ihm das Objekt hin. „Ein… Regenschirm?“„Sonnenschirm.“ korrigierte die Brünette. Skeptisch betrachtete er abwechselnd Kate und den Schirm. „Mit… Enten?“ – „Naja, die Fledermäuse waren leider ausverkauft. Aber mal ehrlich, was ist so schlimm an Enten?“ Kate zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Los, nimm ihn schon, oder willst du verbrennen?“ ermutigte sie ihn. Zögernd nahm Caleb den Schirm entgegen und spannte ihn auf.

„Siehst du, er steht dir gut.“ gab die Vampirin zu, versuchte aber gleichzeitig ein Lachen zu unterdrücken.

Kaum waren die beiden in Forgotten Hollow angekommen, holte sie der Alltag jedoch jäh zurück. Die Haustür flog auf und Lilith brauste in ihrem übernatürlichem Tempo heran. „Endlich taucht der Herr auch mal wieder auf!“ kläffte die Schwarzhaarige mit einem Tonfall, der Glas hätte zerschneiden können und ignorierte Kate gekonnt.

„Was soll der Schirm?! Ich hoffe dir ist bewusst, dass du damit absolut lächerlich aussiehst?!“ fragte sie, wartete seine Antwort aber nich ab, sondern fuhr unmittelbar fort: „Es ist etwas Schreckliches passiert!“

weiterlesen… Red like Fire – part 1

Werbeanzeigen

2 Kommentare zu „19. Kapitel

Gib deinen ab

  1. Grüß dich (hab diesmal dran gedacht ^^‘)!

    Und jetzt – wie kannst du nur wieder da aufhören? Ich seh schon, du bist echt der Meister des Cliffhangers! Wie fies!
    Kate lebt noch! Yay, Kate! *singt*
    Also als ich las, wie wütend sie auf Caleb ist, war ich nur am Nicken. Kein Wunder, dass er von Blitzen getroffen wird, wenn er so gemein ist. Vor allem, als es danach aussah, dass er sie einfach allein auf der Insel zurücklässt, dachte ich nur: „Das kannst du doch nicht machen!“
    Aber dann war er ja zum Glück da, um den (niedlichen) Opa zu retten. Steckt halt doch ein Herz in Calebs kalter Schale.
    Ich hoffe ja, dass Kate jetzt keinen Ärger kriegt, dass sie von einem Sim gesehen wurde. Mit Vlad ist ja nicht so gut Kirschen zu essen, wenn man die Vampirgemeinschaft in Gefahr bringt.
    Schön, dass Kate und Caleb mal wieder einen harmonischen Moment miteinander hatten. Aber der Schirm! Die Passage war einfach göttlich XD! Lilith hat recht, er sieht absolut doof damit aus, aber ich mag es!
    Und jetzt die große Frage: WAS IST MIT ELIJAH? Und was die schreckliche Katastrophe? *wissenwill!*

    Gefällt 1 Person

    1. Hi Bloody, hihi, was soll ich machen, wenn ich 3 Wordseiten vollgetippt habe, muss ich aufhören ;-).
      Lol, dachte schon dass das ständige Geheule von Kate allen auf die Nerven geht und jeder endlich froh wäre, wenn sie endlich weg ist XD. Ich hoffe Caleb ist jetzt nicht bei allen unten durch, weil er so kacke zu Kate war. Dabei ist er ja ein herzensguter, hat halt auch sein Päckchen zu tragen.
      Ja das mit dem Schirm war eine selbständige Handlung, fand ich süss, darum hab ichs mit einbezogen :-).
      Jaja du erfährst bald was mit Elijah ist, wir sind jetzt beim Ende angelangt, *händereib*, mit Vladi-Boy und den Winchestern ist, wie du schon sagtest, nicht gut Kirschen essen… *muhahaha*.
      Ja der Opa XD, hab mir noch überlegt wie ich das mit dem lösen soll. Vor allem weil der ja am nächsten Morgen auch aufs Boot gemusst hätte um wieder Heim zu kehren *hüstel*. Erst sollten die beiden ihm ja das Gedächtnis löschen, aber Kate war ja nur mit rumheulen beschäftigt und Caleb hat ja keine Vampirkräfte mehr. Naja shit happens… Wir gehen mal davon aus, dass dem verwirrten Alten eh kein Sim glaubt ;). Oder er ist so verstört weggerannt, dass er gestolpert ist und sich das Genick gebrochen hat, oder er ist ne Felswand hinuntergestürzt und seine Leiche liegt jetzt irgendwo am Meeresgrund. Lass mal deine Fantasie spielen, daran mangelt es dir ja schliesslich nicht! 😉
      Ja die schreckliche Katastrophe wird im nächsten Kapitel gelüftet! Es ist wirklich ganz, ganz fürchterlich – schrecklich! XD

      Danke fürs Lesen!
      Liebs Grüessli

      Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: